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ORTSGRUPPE GERMERING

Vorsitz

Annette Kotzur
Telefon: 089/ 84 31 30

Stellvertretung:
Claudia Müller
Telefon: 089/ 89 46 37 13

E-Mail-Adresse: germering@bund-naturschutz.de

Weiter gehören dem Vorstand an: Franz Herold (Kassier), Jürgen Knöckelmann (Schriftführer), Madlen Roithmaier (Leiterin der Kindergruppe), Hildegard Schröpel sowie Stephanie Pockrandt-Gauderer.



Termine

Ortsgruppentreffen

Die Ortsgruppe trifft sich künftig am 1. Mittwoch jeden Monats (ausgenommen in den Schulferien);
Beginn 19.30 Uhr im Nachtasyl oder Emerenz Meier Raum in der Stadthalle Germering, sofern nichts anderes angegeben ist.



"Späte Gartenschätze: Herbstblüher – auch als Nahrung für Insekten“ - Führung mit Claudia Müller

Samstag, 01.10.2022 um 11 Uhr am Eingang Botanischer Garten München

Die Biologin Claudia Müller vermittelt bei dieser Führung Ideen für eine spätherbstliche Blütenpracht im eigenen Garten oder auch auf dem Balkon. Dabei soll das Bewußtsein für die Notwendigkeit Insekten auch zu dieser Jahreszeit Nahrungsquellen anzubieten geweckt werden.

Treffpunkt ist am Eingang des Botanischen Gartens in München. Die Führung wird etwa 1 h - 1,5 h dauern.
Eintrittspreis Botanischer Garten: 6,50 €, ermäßigt: 4,50 €


"Schmetterlinge am Parsberg zwischen Germering und Alling“ - Vortrag von Stephan Rudolph

Mittwoch, 05.10.2022 um 19.30 Uhr im Nachtasyl in der Stadthalle

Beim Parsberg handelt es sich um ein eher strukturschwaches Gebiet. Dennoch gelingt es Stephan Rudolph in seinem selbsternannten, heimischen Untersuchungsgebiet den großen Formenreichtum der Schmetterlinge auch hier nachzuweisen. Nach über 10 Jahren Erforschung kann man anhand eindrucksvoller Bilder die unterschiedlichen Entwicklungsstadien und die oft versteckten Lebensweisen der Schmetterlinge nachvollziehen. Die dabei aufgezeigten Lebensräume regen zu eigenen Nachforschungen an.

Der Zugang zur Stadthalle befindet sich an der Landsberger Straße.


Monatstreffen - Mittwoch, 09.11.2022 um 19.30 Uhr im Nachtasyl in der Stadthalle


Weihnachtsfeier - gemütliches Beisammensein

Mittwoch, 07.12.2022 um 19.30 Uhr im Pfarrsaal der Jesus-Christus-Kirche



Informationen



Natur geht immer

Die Germeringer Naturkinder-Gruppe des Bund Naturschutz in Coronavirus-Zeiten

Dank Einsatz und Kreativität brauchen die 6 bis 11- jährigen der Naturkinder-Gruppe der BN Ortsgruppe auch in Coronavirus-Zeiten nicht auf schöne Erlebnisse in der Natur zu verzichten.

Die Kindergruppe trifft sich nun schon seit 5 Jahren in der Natur um Germering, immer unter freiem Himmel und bei jedem Wetter.

Die monatlichen Treffen fallen seit Beginn der Pandemie je nach Hygiene-Vorgaben sehr unterschiedlich aus. Mal konnte sich die ganze Gruppe von 15 Kindern treffen, mal nur Kleingruppen oder nur die Geschwisterpaare bzw. Kinder von 2 Kontaktfamilien.

Das ging vom gemeinsamen Kochen am Lagerfeuer über Biotop-Pflege und Tierspurensuche in mehreren Kleingruppen bis zum Fackeln bauen, bei dem die Geschwisterpaare nacheinander im Stunden-Turnus in die Fackelwerkstatt im Garten kamen. Ein besonderes Winter-Erlebnis war ein 500 m langer Lichterpfad durch den Wald, den die Familien einzeln bei Dunkelheit begingen.

Betreut wurden die Naturkinder in den ersten Jahren von der Naturpädagogin Madlen Roithmaier und aktiven Mitgliedern, einschließlich des Vorsitzenden der BN Ortsgruppe. Inzwischen kann sich die Gruppenleiterin über eine junge Kollegin freuen, die Natur- und Umweltpädagogin Stefanie Pockrandt-Gauderer, was auch spannende neue Aktivitäten mit den Kindern möglich macht.

Seit 2 Jahren ist die Kindergruppe Mitglied der Jugendorganisation des Bund Naturschutz JBN, die ihrerseits Mitglied des Dachverbandes Jugendring Bayern ist.

Ein Dank geht an die Waldbesitzer, in deren Wald die Kinder seit 5 Jahren ihr Lager haben dürfen und an die Eltern, die von jeher hinter der Initiative stehen.


Der Harthauser Wald – einzigartige Waldnatur auf Germeringer Flur

Der östliche Teil des Harthauser Waldes ist der naturnäheste Wald auf Germeringer Flur. Im Gegensatz zu den umliegenden, fichtenbetonten Wäldern wachsen hier überwiegend heimische Laubbäume. Der Wald steht damit in einer Reihe mit anderen historisch bedeutsamen sog. Lohwäldern im Münchner Westen wie Angerlohe oder Allacher Lohe.

Natürliche Waldentwicklung und Waldgeschichte

Bevor der Mensch sesshaft wurde, wuchsen hier auf den eher trockenen, aber nährstoffreichen Kalkschotter-böden Waldmeister-Buchenwälder. Seit dem Mittelalter wurde der Wald intensiv als Nieder- und Mittelwald und für die Waldweide genutzt. Diese Nutzungsarten begünstigten die Stieleiche. In Verbindung mit den zahlreichen Lichtungen entwickelte sich der buchenreiche Wald hin zum Waldlabkraut-Eichen-Hainbuchen-Wald. Dessen natürliche Baumartengarnitur hat sich bis heute weitgehend erhalten. Dazu gehören: Stieleiche, Buche, Esche, Winterlinde, Spitzahorn, Bergahorn, Feldahorn, Hainbuche, Bergulme, Vogelkirsche und Sandbirke. Seltener trifft man die Fichte und alte Kiefern an.

Bemerkenswert sind die zahlreichen Straucharten wie Liguster, Hartriegel, Wolliger Schneeball, Weißdorn, Schlehe und Pfaffenhütchen. Die häufig vorkommende Hasel ist ein deutlicher Hinweis auf die frühere Nutzung als Mittelwald. Die Sträucher bilden einen fast lückenlosen, optisch hochattraktiven Saum am Übergang vom Feld zum Hochwald.

In der Krautschicht gedeihen u. a. Buschwindröschen, Leberblümchen, Waldmeister, Goldnessel und Immergrün.

 

Lebensraum Wald

Charakteristisch für eine große Naturnähe ist neben den zahlreichen heimischen Baum- und Straucharten ein reichhaltiges Angebot an Lebensräumen für Tier- oder Pflanzenarten (sog. Habitate). Davon profitieren Buntspecht, Grünspecht, Kleiber, Zaunkönig und Tannenmeise wie auch diverse Fledermausarten oder totholzbewohnende Käfer. Besonders auffällig am stehenden Totholz oder kränkelnden Bäumen sind Konsolenpilze wie der Zunderschwamm, am liegenden Totholz der Hallimasch.

Auf die Artenvielfalt fördernd wirkt sich auch der ausgeprägte Strukturreichtum aus. Altbestände mit bis zu 150-jährigen, dicken Stieleichen wechseln mit Jungbeständen oder werden von frischen Störungsflächen (Windwurf) mit einem undurchdringlichen Gestrüpp aus Sträuchern, Jungbäumen und Brombeeren abgelöst. Auf weiten Flächen wächst im Schatten der Altbäume bereits die nächste Generation aus Naturverjüngung nach.

 

Gefahren

Die größte Gefahr für den Harthauser Wald geht momentan von dem sich verstärkenden Klimawandel aus. Seit 2015 häufen sich langanhaltende Hitze- und Trockenperioden. Verschärfend wirkt dann der angespannte Bodenwasserhaushalt, weil die nur 30-40 cm starke Lehmschicht über Kies wenig Wasser speichert. Inzwischen sind erste Schwächeerscheinungen wie dürre Kronenteile an der Stieleiche und Vogelkirsche bis hin zu Totalausfällen zu beobachten. Ein markanter Hinweis auf sich ändernde Klimabedingungen ist auch die starke Zunahme des Efeus.

Wie alle Wälder unserer Heimat leidet auch der Harthauser Wald unter den seit mehreren Jahrzehnten anhaltend hohen Stickstoffeinträgen. Bedeutende Stickstoff- Nahemittenden sind dabei die Siedlungsnähe, die angrenzende Landwirtschaft wie auch die stark frequentieren Straßen. Die Stickstoffsättigung der Böden verändert schleichend die Artenzusammensetzung der Vegetation und fördert dabei besonders Brombeere und Himbeere.

Seit 2008 hat das Eschentriebsterben die Germeringer Flur erreicht. Verursacher ist ein kleiner Pilz (Falsches Weißes Stengelbecherchen), der im Zuge der zunehmenden Globalisierung aus China eingeschleppt wurde und schon zahlreiche Eschen befallen oder zum Teil bereits zum Absterben gebracht hat.

 

Forstliche Nutzung

Der östliche Harthauser Wald steht heute im Eigentum der Stadt München und wird sehr zurückhaltend genutzt. Entlang der Forststraße wird zum Schutz der Waldbesucher laufend auf die Verkehrssicherheit geachtet. Ansonsten lässt man der Natur freien Lauf. Die alten Bäume können noch älter werden und die Menge und Qualität an Habitatstrukturen nimmt zu. Man darf daher gespannt sein, wie sich dieses Kleinod weiter entwickeln wird.


Vorschlag des BN zur Gestaltung des Volksfestplatzes

Grundsätzliches:

Die Stadt Germering hat vor weit mehr als 10 Jahren die Erklärung zur Biodiversitätsstrategie unterschrieben. Der BN hat daher die Erwartung, dass mit der Neukonzeption eine arten- und strukturreiche Grün- und Freifläche im Siedlungsbereich entstehen wird, um so die biodiversi­tätsfördernde Durchgrünung der Stadt sichtbar zu verbessern. Hierzu zählt auch, dass die benachbarten Grünanlagen als ein Verbund betrachtet werden. In diesem Zusammenhang wird empfohlen zu prüfen, ob die Neukonzeption einschließlich Erikapark als ein förderungs­würdiges Projekt i. R. des Förderschwerpunkts "Stadtnatur im Bundesprogramm Biologische Vielfalt" durchgeführt werden kann; vgl. hierzu die seit Juli 2021 geltende Förder­richtlinie des Bundesumweltministerium.

Straßenbereich:

Umgestaltung des Kreuzungs- und Straßenbereichs Kleinfeld-/Marktstraße auf der gesamten Länge des Bereichs lt. Skizze in eine verkehrsberuhigte Zone. Dies würde die Aufenthalts­qualität deutlich verbessern, da hier Fußgänger, Radfahrer und Autos gleichberechtigt sind. Insbesondere dient es der Sicherheit der Kindergartenkinder, der Schüler*innen und auch den künftigen Bewohnern des Seniorenheims/Betreuten Wohnens. Außerdem werden somit auch gleich Verbindungen zu den anderen Grünanlagen geschaffen.

Um den Autoverkehr am Markttag in Grenzen zu halten, sollte an eine Bushaltestelle an der Kleinfeldstraße gedacht werden.

Baumaßnahmen:

Standort für die neue Kinderkrippe am Nordrand anstelle der Toiletten und des Wertstoffhofes. Diese sollten möglichst so in eine geeignete Ecke der Fläche östlich der Marktstraße verlagert werden, dass nur eine kurze Zuwegung von der Markt- oder Kleinfeldstraße her erforderlich wird.

An der passenden Hauswand des Neubaus sollten Nistmöglichkeiten für Gebäudebrüter (Spatzen, Fledermäusen u.a.) vorgesehen werden. Es gibt Hinweise auf Fledermäuse im Gebäude des Wertstoffhofs.

Marktbereich:

Die Verlegung der technischen Infrastruktur für die Marktstände sollte unterirdisch möglichst nah an die Standplätze erfolgen. Dadurch ließe sich der Freiraum im Innern der Marktfläche für den Aufenthalt von Marktbesuchern nutzen, in dem dort die Möglichkeit zum Aufstellen von ein paar Stühle und Tische während der Marktzeit bietet. Wünschenswert wäre das Angebot von kleinen Speisen und Getränke. Dies würde den Markt deutlich aufwerten. Wenn möglich, sollte auch noch eine Baumgruppe oder ein Einzelbaum in der Mitte als Schattenspender im Sommer eingeplant werden.

Künftiger Parkbereich:

Die mit der Skizze gemachten Gestaltungsideen stehen unter dem Vorbehalt der Klärung, wo Feuerwehrzufahrten mit eingeplant werden müssen.

Um die ohnehin nicht sehr große Grünfläche nicht weiter einzuschränken, sollte auf die Anlage eines zusätzlicher Spielplatzes verzichtet werden. Die KiTas können den vorhandenen Spielplatz gemeinsam nutzen.

Die atriumähnlichen Elemente sollen in ihrer Gestaltung den Bezug zu den vier Jahreszeiten herstellen. Mittels Höhenmodelierung (Aufbringung vom Erdreich spart Entsorgungskosten des Auffüllmaterials) könnten diese Elemente auch als Abgrenzung zu den Zufahrten der KiTas dienen. Möglich werden kann das durch Abböschung und Trockenmauern. Deren zur Sonne orientierte Bereiche möglichst für Pflanzen mit geringem Nährstoffbedarf anlegen. Auf Trockenmauern z. B. Duftpflanzen vorsehen, die so auch für körperlich eingeschränkte Menschen besser wahrnehmbar wären. Trockenmauern könnten auch Lebensraum für Eidechsen sein, denn im Bereich Wertstoffhof wurden Zauneidechsen gesichtet.

Neben normalen Bänken schlagen wir Steingruppen mit Holzstämmen vor, die eine gemischte Nutzung (Spielen, aber auch als Sitzmöglichkeit) möglich machen. Als Schattenspender könnten ein, zwei Apfelbäume und Pergolen dienen, die auch Unterschlupf für Vögel bieten. Ebenso für Vögel und als weiteres Gestaltungsemelent wäre auch ein Laubengang vorstellbar. Die Modellierung des Geländes ermöglicht evtl. auch eine Wasserstelle/Brunnen, die im Sommer auch Kinder zum Spielen anzieht (dann müssen sie nicht mehr den Brunnen am Kl. Stachus nutzen).

 



Nachruf Raimund Ziereis

Wir trauen um unser Vorstandsmitglied Raimund Ziereis, der nach schwerer Krankheit am Montag, den 16.08.2021 verstorben ist.

Seit 2015 gehörte Raimund Ziereis als Beisitzer unserem Ortsgruppen-Vorstand an. Schon in seiner Zeit als Rechtsreferendar wurde er Mitglied im BUND Naturschutz. In seinen 24 Jahren als BN-Abgeordneter im Umweltbeirat nahm er von 2000 bis 2008 auch den Posten als Schriftführer dieses Gremiums ein. Als strikter Gegner der geplanten Ausweitung des Flugplatzes Oberpfaffenhofen für Privatflieger bliebe er ständig an dem Thema dran. Innerhalb Germerings lagen ihm vor allem die Stadtentwicklung und Verkehrsplanung am Herzen. Das letzte halbe Jahr musste er sich leider bereits aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen, verfolgte aber weiterhin die Arbeit der Ortsgruppe mit Interesse.

Uns werden nicht nur seine juristischen Ratschläge, sondern auch seine Ideen und seine wertvollen Diskussionsbeiträge fehlen. Er hinterlässt ein große Lücke bei uns Aktiven. Wir werden Raimund Ziereis und sein Engagement für Germerings Umwelt- und Naturschutz in Erinnerung behalten.


2000 € Spende

Anlässlich seines 90sten Geburtstags spendete Dr. Herbert Köhler der Ortsgruppe Germering 2000 €.

Dr. Herbert Köhler war von 1990 bis 2007 Ortsvorsitzender der BN-Ortsgruppe. Die Spende soll zur Anlage eines Laichtümpel für Erdkröten östlich der Neuen Gautinger Straße eingesetzt werden. Die Kröten queren derzeit die Straße, um zu einen Löschwasserteich auf dem Areal des Tanklagers zu gelangen. Eine Sammlung der Amphibien ist aufgrund der dortigen Gegebenheiten und der zum Teil sehr hohen Geschwindigkeiten der Fahrzeuge kaum möglich.


Germerings Naturschützer spenden Baum der Zukunft

1970 ist die Gemeinde Germering dem BUND Naturschutz i. Bayern e. V. beigetreten. Aus Anlass der 50 jährigen Mitgliedschaft hat die BN - Ortsgruppe Germering der Stadt Germering eine Europäische Hopfenbuche gespendet. In Fachkreisen werden der bei uns eher unbekannten Baumart im Klimawandel wegen ihrer Herkunft und Robustheit große Chancen eingeräumt. Sie könnte in dem von zunehmenden Heiß-Trockenphasen gekennzeichneten Stadtklima eine Perspektive für unsere empfindlicheren heimischen Baumarten sein.

Hopfenbuchen benötigen meist einen warmen, windgeschützten Platz in sonniger oder halbschattiger Lage. Mit den nährstoffreichen Germeringer Böden haben sie keine Schwierigkeiten. Außerdem kommen sie mit relativ geringen Jahresniederschlägen aus. Zudem sind sie bis -20 °C winterhart.

Die Europäische Hopfenbuche ist ein dekorativer Laubbaum, der eine dicht belaubte, breite und tief ansetzende Krone ausbildet und bis zu 20 m hoch wird. Die markanten weiblichen Blütenstände hängen einzeln von den Trieben herab und sehen wie Hopfenblüten aus. Sie ähnelt im Wuchs wie auch in der Blattform der Hainbuche, ist raschwüchsig, wird jedoch selten älter als 100 Jahre.

Ihre Heimat sind Südeuropa und Kleinasien, wo sie in lichten Mischwäldern wächst. Über dem Gardasee bildet sie ausgedehnte Waldbestände in Mischung mit der Flaumeiche.

Die Hopfenbuchen bilden ein extrem hartes Holz, das für die Produktion im Werkzeugbau, wie für Hobel oder Hammerschäfte von Bedeutung ist.

Durch Corona konnte der Baum letztes Jahr nicht an die Stadt übergeben werden.



Vorstand seit Ende 2019

Am 02. Dezember 2019 wurde bei der Jahresmitgliederversammlung der Ortsgruppe Germering ein neuer Vorstand gewählt. Als neue Vorsitzende tritt Annette Kotzur die Nachfolge von Jürgen Knöckelmann an, Claudia Müller übernimmt die Stellvertretung. Um die finanziellen Angelegenheiten kümmert sich weiterhin Franz Herold und erstmals in der Gesichte der Ortsgruppe Germering wurde der Posten des Schriftführers besetzt. Dieser Aufgabe wird sich künftig Jürgen Knöckelmann annehmen. Verstärkt und unterstützt wird der Vorstand von den Beisitzer*innen Hildegard Schröpel, Raimund Ziereis sowie Stephanie Pockrandt-Gauderer.

 


Demos

 

 

 

Die Ortsgruppe beteiligt sich auch an Demos wie hier bei der Klimademo 2021.



Natur- und Landschaftsschutz in und um Germering

  • Flora und Faune schützen u.a. durch Beobachtung und durch Mithilfe bei der Pflege von Germeringer Biotopen (Streuobstwiese, Lilienwiese, Magerrasenflächen, Heiderelikte im Kreuzlinger Forst, Harthauser Weiher).
  • Fördern einer naturnahen Grüngestaltung und Pflege im Stadtbild von Germering durch Beratung.


Klimaschutz

  • Wir informieren und beraten, um unserer lebensnotwendigen Ressourcen von Boden, Luft und Wasser in Germering zukunftsfähig zu erhalten.

  • Wir erarbeiten Vorschläge für ein nachhaltiges und umweltverträgliches Energie-und Mobilitätskonzept in Germering.

 

Klimafest am 14.05.2022


Umweltbewusstsein und -bildung

  • Wir informieren durch Vorträge, Beratung, Infostände und Pressemitteilungen.
     
  • Exkursionen, Wanderungen und Radtouren

Wildbienen- und Vogelführungen

Wanderung zwischen Weßling, Delling und Hochstadt


Naturkindergruppe

Unsere NATURKINDERGRUPPE:


Seit September 2017 trifft sich unsere Kindergruppe "Natur-Kinder" (6 - 12 Jahre) einmal monatlich unter der Leitung unserer Natur- und Umweltpädagoginnen Madlen Roithmaier und Stefanie Pockrandt-Gauderer am Parsberg.

Die Treffen finden Samstag Vormittag von 9:30 bis 12:30 Uhr statt.

Kontakt:

Madlen Roithmaier, Tel. 089/80908916, madlen.roithmaier@gmail.com

 

Auch am Sommerferienprogramm der Stadt Germering beteiligen wir uns.